Fruchtstück

# 26.2 – Meißen mit Porzellan, Dom und Burg

Die etwas regnerische Wetterlage brachte uns spontan dazu, erst einen weiteren Tag in Meißen einzulegen, bevor es in das Elbsandsteingebirge geht.

Der Besuch führte uns zunächst in die Porzellanmanufaktur Meissen, wo wir die Ausstellung anschauten und auch eine Führung wahrnahmen.

Wusstet ihr, dass Porzellan beim Brennen um ein Sechstel schrumpft!? Und, dass bei den gemalten Farben nur blau und grün spülmaschinenfest sind!? Auch die ganze Produktion: alles andere als einfach und mit sehr viel Kunstfertigkeit verbunden.

Durch die Stadt konnten wir zu Fuß laufen. Der Marktplatz ist sehr hübsch und der Weg hoch zu Burg und Dom führt durch steile, enge Gassen zum Torhaus.

Den großen, eher schlichten Dom kann man besichtigen.

Der Dom scheint fast mit der Albrechtsburg verwoben. Sie stammt zwar aus dem 15. Jahrhundert, die Innenausgestaltung ist jedoch nicht ganz so alt. Sehenswert und fotogen ist die Wendeltreppe mit den geschwungenen Stufen am Ausgang. Interessant ist auch, dass hier früher zwischenzeitlich die Porzellanmanufaktur untergebracht war.

Zur Übernachtung fuhren wir zum Stellplatz an der Moritzburg. Die Moritzburg hat ein wirklich stattliches Äußeres, mehr gibt es dort und auch drumherum leider nicht zu sehen.

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