Fruchtstück

#18.5 – Teufelsschlucht, Trier und Mosel

Spontan sind wir danach zur Teufelsschlucht bei Ernzen – wieder zurück auf deutschem Terrain – gefahren. Gehalten haben wir am Dinopark, wo man auch gut hätte übernachten können. Auch hier haben wir noch eine ordentliche Wanderung gemacht. Die Felsen sind wirklich beeindruckend und der Name hat seinen Grund – aber alleine ist man dort nicht, es wimmelte von Touristen, die meisten jedoch auf kleiner Route.

Die Nacht haben wir dann in Trier an einem Weinberg stehend verbracht. Eigentlich in der Hoffnung auf eine ausgedehnte Weinprobe. Leider der falsche Wochentag – schade!

In Trier sind wir am nächsten Tag auf den Stellplatz Treviris gewechselt und per Fahrrad in die Stadt geradelt. Leider war das Wetter erst nicht ganz so einladend, wie die Tage zuvor. Hier gab es wieder volles Programm mit den Barbarathermen, dem Hauptmarkt, der Porta Nigra, Aula Palatina, dem kurfürstlichen Palais, den Kaiserthermen und dem Amphitheater.

Am beeindruckendsten waren der Dom St. Peter und die direkt nebenan liegende Liebfrauenkirche.

Ein letzter Zwischenstopp auf dem Heimweg sollte uns eigentlich endlich die Weinprobe bescheren. Leider war das Weingut, dass wir uns ausgesucht hatten schon vormittags hoffnungslos überlaufen. Kein Wunder bei den Unmengen an Wohnmobilen, die rund um die Mosel kurven! Gestoppt haben wir dann auf dem Stellplatz in Aldegund. Zum Glück gab es fußläufig einen Historischen Weinkeller mit Verkauf, den wir wärmstens empfehlen können. Hier gab es alles: Wein, Liköre, Schnäpse, ein paar Delikatessen. Die Weinprobe hat sich gelohnt… Zum Glück haben wir eine Menge Stauraum in unserer Dusche. Der Ausblick vom Stellplatz direkt auf die Mosel war auch ganz prima, nur leider passte das nasskalte Wetter überhaupt nicht dazu.

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